Monatsnachrichten der Comboni-Missionare vom Herzen Jesu

GENERALLEITUNG

Allgemeine Mitteilungen der 42. Generalkonsulta – März 2026

Ernennung der Vizeoberen der Jurisdiktionsbereiche

Während der Januar- und März Konsulta hat der Generalrat die Wahl der stellvertretenden Provinz- und Delegationsoberen überprüft und hat folgende Mitbrüder zu Vizeprovinzialen und Vizedelegaten ernannt.

Jurisdiktionsbereich

Vizeprovinziale/ Vizedelegate

A

Delegation

P. Paruñgao Victor Cunanan

BR

Provinz

P. Anoumou Mossi Kuami Bernardin

CN

Provinz

P. Likingi Wasato Henry

CO

Delegation

P. Mbaïdjide Alfred

DSP

Provinz

P. Körber Markus Lorenz

E

Provinz

P. Martin Vargas Francisco José

EC

Provinz

P. Alcides Costa

EGSD

Provinz

P. Mbuthia Simon Mwaura

ER

Delegation

P. Bahta Uqbaghiorghis

ET

Provinz

P. Hernández Jaime Pedro Pablo Leobardo

I

Provinz

P. Bernasconi Fermo

KE

Provinz

P. Ahiro David Khayesi

LP

Provinz

P. Curci Carmine

M

Provinz

P. Ibarra Hernandez Luis Enrique

MO

Provinz

P. Robol Massimo

MZ

Provinz

P. García González Moisés

NAP

Provinz

P. Okot Ochermoi Louis Tony

P

Provinz

P. Manuel Augusto Lopes Ferreira

PCA

Provinz

P. Marín Artavia Ignacio Enrique

PE

Provinz

P. López Camones Edison Elías

RCA

Delegation

P. Ouandora Seigneur Malthus

RSA

Provinz

P. Mkhari Antony Abednego

SS

Provinz

P. Alenyo Peter

TCH

Delegation

P. Ngoré Gali Célestin

TGB

Provinz

P. Amoussou Comlan Ghislain

U

Provinz

P. Mweshi Collins Sampa


Ernennungen im Bereich der Formation

Der Generalrat hat folgende Ernennungen vorgenommen:

  • Pater Arroyo Román Elías – Novizenmeister in Mexiko,
    ab dem 11. Mai 2026.
  • Pater Elias Samuel Elias – Stellvertreter des Novizenmeisters in Nampula, ab 1. Juli 2026.
  • P. Girau Pellicer José Antonio – Formator im Internationalen Brüderzentrum (CIF) in Bogotá, ab 1. Juli 2026.

Ernennungen im Wirtschaftsrat

Im Hinblick auf die Zusammenlegung hat der Generalrat beschlossen, die derzeitigen Mitglieder des Wirtschaftsrats beizubehalten, mit Ausnahme des Ökonomen der APDESAM. Auf Empfehlung der Provinzoberen dieser Makroregion hat der Generalrat Pater Gbegnon Sénou Isaac zum neuen Mitglied dieses Rates ernannt.

Vereinigter Kurs: Comboni-Jahr – Erneuerungskurs

Nach Rücksprache mit den Provinzialen während des Zwischenkapitels hat der Generalrat beschlossen, das Comboni-Jahr und den Erneuerungskurs zu einem einzigen Programm zu vereinigen. Der erste vereinigte Kurs findet von Anfang April bis Ende Dezember 2027 statt. Der Sprachkurs für Teilnehmer, die noch kein Italienisch sprechen, findet von Anfang Januar bis März 2027 statt.

Interessierte Mitbrüder werden gebeten, nach Rücksprache mit ihrem Jurisdiktionsoberen, ihre Anmeldung an Pater Alberto Silva, den Koordinator des Kurses, an folgende E-Mail-Adresse zu senden: albatrosilva55@gmail.com.

Aussetzung der Spezialisierungskurse in Rom

Im Rahmen des Umstrukturierungsprozesses des Instituts und im Hinblick auf eine klarere Definition der charismatischen, ausbildungsbezogenen und missionarischen Prioritäten hat der Generalrat es für angebracht gehalten, die Aufnahme von Mitbrüdern am Standort Rom für Spezialisierungskurse für ein Jahr auszusetzen, mit Ausnahme derjenigen, die ihr Studium gerade abschließen.

Während dieser Pause wird ein umfassender Plan für Spezialisierungen ausgearbeitet werden. Dabei wird das Kriterium der Ministerialität (pastorale Dienste) als Orientierung und Bezugspunkt für die Entscheidungsfindung dienen, was Spezialisierungen von Mitbrüdern betrifft. Ziel ist es, einige Studienbereiche zu identifizieren, die den Anforderungen der Mission des Instituts entsprechen und die verschiedenen Dienste in der Kirche und in der Kongregation qualifiziert unterstützen können.

Zu diesem Zweck wird der Ausbildungsrat im Dialog mit den Sekretariaten der Mission und der Verwaltung für den Generalrat einen umfassenden Vorschlag ausarbeiten. Einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung werden auch die Scholastikatsleiter leisten.

Im Rahmen dieses Prozesses wird es Aufgabe des Instituts sein, im Dialog mit den Provinzialen und den Delegaten Mitbrüder für eine Spezialisierung zu bestimmen, wobei die Bedürfnisse der Mission, die erforderlichen Kompetenzen und die gemeinschaftliche Entscheidungsfindung zu berücksichtigen sind.

Der Generalrat ist sich bewusst, dass diese Entscheidung für einige Mitbrüder und die betroffenen Jurisdiktionsoberen mit gewissen Unannehmlichkeiten verbunden sein kann. Dennoch stellt sie eine angemessene Entscheidung dar, um den Prozess der Neugestaltung des Instituts klarer und kohärenter zu gestalten.

Reiseprogramm der Mitglieder des Generalrats

April

Br. Alberto Lamana               11.–17. Uganda           17.–25. Äthiopien
P. Codianni und P. Sindjalim 15.–28. Kongo
P. David Domingues             07.–20. NAP

Mai

P. Austin Radol                     01.–15. Uganda

Termin der nächsten Konsulta: Die nächste Konsulta findet vom 08. bis 25. Juni 2026 statt.

Treffen der Generalleitung mit den neuen Jurisdiktionsoberen

Vom 23. Februar bis zum 6. März 2026 traf sich die Generalleitung mit den Oberen der Jurisdiktionsbereiche, die ihre erste Amtsperiode (2026–2028) antreten. Das Treffen unter der Leitung des Generaloberen Pater Luigi Codianni hatte zum Ziel, das gegenseitige Kennenlernen zu fördern, über den Dienst der Leitung nachzudenken und die Bande der Gemeinschaft zwischen den Provinzen und der Generalleitung zu stärken.

Erste Woche: Formation und Orientierung – Die erste Woche war der Formation sowie den Berichten über den Stand des Instituts und die aktuellen Herausforderungen gewidmet: Kulturelle Vielfalt, charismatische Identität, Begleitung der Mitbrüder, Dienstamt, Internationalität und Zusammenlegung von Provinzen/Delegationen.

In Reflexionsrunden, die von Experten geleitet wurden, wurde über das persönliche Wohlbefinden der Oberen gesprochen, über die Pflege guter Beziehungen, über Stress und Gefühle sowie über die Leitung als Dienst. Die Initiativen der Weiterbildung wurden vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf einem umwandelnden und andauernden Weg des Missionars gelegt wurde.

Das Thema der Zusammenlegung von Provinzen wurde als notwendiger und unumkehrbarer Prozess behandelt, der die Treue zum Charisma, die Förderung von Talenten und die Flexibilität der Strukturen gewährleistet.

Zweite Woche: Sekretariate und Organisation – In der zweiten Woche wurden die Berichte der Generalsekretariate und der Büros der Generaldirektion vorgelegt:

  • Funktionsweise und Beziehungen zum Generalsekretariat;
  • institutionelle und digitale Kommunikation, einschließlich interner und externer Veröffentlichungen;
  • Tätigkeit des Sekretariats der Mission und laufende Projekte;
  • Formation der jungen Missionare, Herausforderungen und Begleitprogramme;
  • Finanzen und Ressourcenmanagement, unter Berücksichtigung von Transparenz und Verantwortlichkeit.

An jedem Tag dieser zweiten Woche fanden zudem Einzelgespräche der Oberen mit dem Generalrat statt, die den Dialog, Klärungen und die persönliche Begleitung förderten.

Die abschließende Bewertung bestätigte die Zufriedenheit der Teilnehmer, die die Klarheit der Vorträge und die brüderliche Atmosphäre schätzten. Es wurde der Wunsch geäußert, die zweiwöchigen Treffen beizubehalten, die den Oberen in ihrer ersten Amtszeit vorbehalten sind.

Abschlusspredigt des Generaloberen

Das Treffen endete mit einer Eucharistiefeier. In seiner Predigt reflektierte Pater Luigi Codianni über das Evangelium vom Gleichnis der Winzer (Mt 21,33-46):

  • Der Weinberg gehört nicht uns – Wir sind Verwalter, keine Eigentümer; die Jurisdiktionsbereiche zu behüten bedeutet, mit Verantwortung und Dankbarkeit zu dienen.
  • Die Zeit der Früchte – Der Herr erwartet Früchte der Einheit, der Treue, des geistlichen Lebens und des missionarischen Mutes; echte Fruchtbarkeit reift allmählich.
  • Die Ablehnung der Propheten – Wir müssen auf Widerstände gegen den Heiligen Geist achten, um die Herzenshärte zu vermeiden.
  • Der gesandte Sohn – Christus, der Gesandte des Vaters, steht im Mittelpunkt der wahren Erneuerung; Strukturen und Organisation allein reichen nicht aus.
  • Der verworfene Stein – Auch das, was zerbrechlich oder nebensächlich erscheint, kann grundlegend werden; dauerhafte Früchte zu bewahren, zu behüten und zu suchen bedeutet, dem Sohn Raum zu geben, denn nur in ihm blüht der Weinberg.

Schluss

Es war ein Treffen der Weiterbildung, der Reflexion und des Austauschs in einer Atmosphäre von Brüderlichkeit. Es hat unsere Beziehungen gefestigt und uns Instrumente mitgegeben für unseren verantwortungsvollen und charismatischen Dienst. Die Teilnehmer konnten Erfahrungen, Zweifel und Hoffnungen teilen und so das Zugehörigkeitsgefühl zum Institut und zur Mission stärken.

Priesterweihen

Nguyen Van Tien (Peter)

Manila/Ph

10.03.2026


Werk des Erlösers

April    01 – 15 CN       16 – 30 EC
Mai     01 – 15 ET        16 – 31 I

Gebetsmeinungen

April - Dass wir als Comboni-Familie gut zusammenarbeiten und dadurch, gemäß dem Wunsch des heiligen Daniel Comboni, für eine synodale Kirche Zeugnis ablegen können, die den Ärmsten und Verlassensten nahe ist. Lasst uns beten.

Mai – Dass die Medienmitarbeiter der Comboni-Familie, anlässlich der Feier des sechzigsten Welttags der Kommunikationsmittel im Mai, die Schönheiten der Welt aufzuzeigen vermögen, die aufbauen und Hoffnung schenken. Lasst uns beten.

Bedeutende Jahrestage

APRIL

25

San Pedro de San José
de Betancourt, Ordensmann

Provinz Mittelamerika

[Costa Rica, Guatemala,
El Salvador]


Liturgischer Kalender der Comboni-Missionare

MAI

27

Letzter Samstag des Monats:

„Unsere Liebe Frau vom Heiligen Herzen“

Gedenktag


Bedeutende Gedenktage

MAI

02

Hl. Athanasius, Bischof und Kirchenlehrer

Ägypten

 

Letzter Samstag im Mai: „Unsere Liebe Frau vom Heiligen Herzen“

Gedenktag


Spezialisierungen

Pater Elias Sindjalim verteidigt erfolgreich seine Doktorarbeit

Am 18. März dieses Jahres hat Pater Elias Sindjalim Essognimam erfolgreich die öffentliche Doktorprüfung in Entwicklungs- und Pädagogischer Psychologie an der Päpstlichen Salesianer-Universität (UPS) in Rom abgelegt und dabei seine Dissertation mit dem Titel „Stress und psychisches Wohlbefinden in der Seelsorge der Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen in Togo“ – Die vermittelnde und/oder moderierende Rolle der psychologischen Typen von Francis Leslie und der intrinsischen, extrinsischen und suchenden religiösen Orientierungen“ verteidigt.

Die 416 Seiten umfassende Dissertation (einschließlich Anmerkungen, Hinweise und Bibliografie) stellt, wie der Titel schon andeutet, eine explorative und empirische Studie zum Thema der psychischen Gesundheit – genauer gesagt des psychologischen Wohlbefindens – von Priestern, Ordensmännern und Ordensfrauen vor, die in der Seelsorge in Togo tätig sind. Es handelt sich um die erste in Togo durchgeführte Untersuchung unter Verwendung der New Indices of Religious Orientation (NIRO) und der Francis Psychological Type and Emotional Temperament Scale (FPTETS).

Die Studie zielt einerseits darauf ab, den Einfluss von pastoralem Stress auf das psychische Wohlbefinden zu analysieren, und andererseits nicht nur die Zusammenhänge zwischen soziodemografischen Faktoren (Alter, Geschlecht, Dauer des Priesteramts oder des Ordenslebens, Nationalität usw.) und den verwendeten Konstrukten – Perceived Stress Scale (PSS), Psychological Well-Being (PWB), NIRO und FPTETS – sondern auch die vermittelnde und/oder moderierende Rolle bestimmter Dimensionen des NIRO und des FPTETS in der Beziehung zwischen wahrgenommenem Stress und psychischem Wohlbefinden zu untersuchen.

Ziel der Forschung ist es zudem, pädagogische Vorschläge und Perspektiven zu skizzieren, wobei der Schwerpunkt neben der psychologischen Behandlung insbesondere auf der Prävention liegt.

Die Untersuchung ist als quantitative Studie konzipiert, die an einer Stichprobe von 316 Personen aus sieben Diözesen in Togo durchgeführt wurde.

Pater Elias, 55 Jahre alt, wurde am 29. Juli 2000 zum Priester geweiht, nachdem er sein Theologiestudium in Chicago (USA) abgeschlossen hatte. Er war in Togo (2000–2008) und in der DR Kongo (2012–2017) im Dienst. Von 2008 bis 2012 studierte er in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana (PUG) Psychologie. Im Jahr 2017 wurde er Mitarbeiter im Zentrum für Weiterbildung in Rom. Im Jahr 2020 wurde er zum Generalsekretär für Ausbildung ernannt. Anfang 2022 schrieb er sich für ein Doktoratsstudium an der Päpstlichen Salesianer-Universität (UPS) ein. Seit dem 29. Juni 2022 ist er einer der vier Generalassistenten mit dem besonderen Auftrag, die französischsprachigen Provinzen Afrikas im Bereich der Ausbildung zu betreuen und zu beleben und die studierenden Mitbrüder zu begleiten.

Mit der brillanten Verteidigung seiner Dissertation erwarb er den Doktortitel. Herzlichen Glückwunsch, Pater Elias!

Veröffentlichungen

Ein Mosaik von Stimmen und Erfahrungen, um den Reichtum des Comboni-Charismas zu erzählen. Das bietet der Band „A Mosaic of Perspectives on Comboni Charism“, herausgegeben von Pater Elias Sindjalim Essognimam.

Das Buch, schlank, aber gehaltvoll (136 Seiten), sammelt Beiträge von Mitbrüdern aus unterschiedlichen Lebens- und Missionskontexten sowie aus verschiedenen Kulturen und Kontinenten und bietet so einen aussagekräftigen Einblick in die Lebendigkeit und Aktualität des Charismas, das Comboni empfangen und an seine Erben weitergegeben hat.

Der Band ist in erster Linie als Instrument für die Erstausbildung, insbesondere während des Noviziats, gedacht, eignet sich aber auch als wertvolle Unterstützung für die Weiterbildung im Comboni-Charisma.

Derzeit nur in englischer Sprache erhältlich, wird das Buch Mitte April auch in französischer Sprache erscheinen.

ASIEN

Priester- und Diakonweihen in Manila

Am 14. März 2026 fand in der Pfarrei Cristo Rey in Project 7, Quezon City, Metro Manila, durch die Handauflegung von Mons. Elias Lumayog Ayuban Jr. (Claretiner), Bischof von Cubao, die Priesterweihe von Pater Nguyen Van Tien (Peter) aus Vietnam und die Diakonatsweihe von Mercado Sandoval Diego Martín aus Mexiko statt.

An der Feier nahmen teil der Pfarrer, Pater Jose Glenn V. Orocio, Pater Mejia Domingues Victor Alejandro als Vertreter der Provinz der Comboni-Missionare von Mexiko, zahlreiche Mitbrüder, die in Asien tätig sind, sowie eine große Anzahl von Diözesanpriestern, Ordensleuten und eine Gruppe von Freunden und Wohltätern der Mission. Die Weihe von Pater Nguyen stellt einen historischen Moment dar, nicht nur für die Delegation Asien, sondern für das gesamte Institut, da er der erste Comboni-Missionar aus Vietnam ist.

Groß war unsere Dankbarkeit, nicht nur gegenüber dem Herrn, sondern auch gegenüber dem heiligen Daniel Comboni, dessen Leben und Charisma diese beiden Mitbrüder dazu inspiriert haben, die missionarische Berufung mit großer Großzügigkeit und Liebe anzunehmen.

Die Feier wurde mit großer Sorgfalt vorbereitet, wobei eine tiefe Gebetsatmosphäre angestrebt wurde, die es allen Anwesenden ermöglichte, die Bedeutung dieses historischen Moments zu erfassen. Wir danken Bischof Elias, dass er die Feier mit Weisheit und aufrichtiger Freude geleitet und so bei allen Teilnehmern eine bleibende Erinnerung hinterlassen hat.

Besonders dankbar sind wir der Mutter und der Schwägerin von Pater Peter Tien, die aus Vietnam angereist waren, um an der Weihe teilzunehmen, und für das großzügige Geschenk eines Sohnes an unser Institut. Unser Dank gilt auch der Mutter und der Tante von Diakon Diego Mercado, die aus Mexiko angereist waren, um an diesem wichtigen Ereignis teilzunehmen und ihren geliebten Sohn und Neffen der Comboni-Mission in Asien anzuvertrauen.

Wir möchten all jenen unseren tiefsten Dank aussprechen, die durch ihre Unterstützung und ihre Anwesenheit diese außergewöhnliche Feier ermöglicht haben. Der Herr schenke ihnen reichen Segen.

Am 15. März, dem Geburtstag des heiligen Daniel Comboni, feierte Pater Tien eine Dankesmesse in der Pfarrei St. Antonius von Padua in Sucat, Parañaque City, Metro Manila. Am Altar assistierte ihm Diakon Diego Martin Mercado Sandoval, in Anwesenheit von Mitbrüdern, Freunden und Wohltätern.

Wir hoffen, dass diese beiden Ereignisse viele junge Menschen in ganz Asien dazu inspirieren, sich Gott im missionarischen Dienst zu weihen.

Pater Victor Aguilar, mccj, Delegationsoberer in Asien

DR KONGO

Integrale Ökologie in Kinshasa:

Solidarisches Engagement der Scholastiker

Am Samstag, dem 21. März, verbrachten einige Scholastiker von Kinshasa, Mitglieder der Kommission für integrale Ökologie, im Rahmen ihres Fasten-Bekehrungsprozesses einige Stunden mit Menschen, die von dem leben, was sie auf der Mülldeponie finden und recyceln können. Es war ein Akt der Solidarität, aber zugleich eine Geste der Anprangerung der Lebensbedingungen der viel zu vielen Menschen, die um ihr Überleben kämpfen müssen. Ein Appell, damit das große Kinshasa wieder zur „Belle“ (Schönheit) und nicht zur „Poubelle“ (Mülltonne) wird.

Die integrale Ökologie wird in der Tat immer mehr zu einem Querschnittsthema der Mission und der Ausbildung der Comboni-Missionare, damit sie stets bereit sind, auf den Schrei der Erde zu hören – die vor allem in der DR Kongo ausgebeutet und geplündert wird – und aufmerksam für den Schrei der Armen sind. Dies ist einer der sogenannten „spezifischen Pastoralbereiche“, die heute in einer von Kriegen und Gewalt zerrissenen Welt, in der Milliarden von Menschen das Recht auf ein erfülltes Leben verwehrt wird, unersetzlich sind.

Wir alle sind aufgerufen, ein Entwicklungsmodell zu schaffen, das soziale Gerechtigkeit und den Schutz des Planeten miteinander verbindet. Auf dem Spiel steht nicht nur die Zukunft des Planeten, sondern auch die Möglichkeit, allen Völkern der Erde ein würdiges Leben zu garantieren.

Pater Fernando Zolli, mccj

ÄGYPTEN/SUDAN

Libanon – Eskalation des Konflikts und humanitäre Krise

Der Monat März war von einer erneuten Eskalation des Konflikts im Libanon geprägt, mit israelischen Bombenangriffen, die den Süden des Landes und die südlichen Vororte der Hauptstadt Beirut trafen, wo der Anteil der Schiiten größer ist.

Im Vergleich zur Militäroffensive Ende 2024 scheint die Offensive intensiver und weitreichender zu sein. Nach Schätzungen von Ende März waren etwa 1.300.000 Menschen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen und vor allem in den nördlichen Gebieten des Landes Zuflucht zu suchen.

Unsere Ausbildungsgemeinschaft im Norden von Beirut befindet sich derzeit in einem Gebiet, das nicht direkt von den anhaltenden Bombardierungen betroffen ist, verfolgt jedoch mit großer Besorgnis die Entwicklung der Lage in einem Land, das erneut auf menschlicher, sozialer und wirtschaftlicher Ebene auf die Probe gestellt wird.

Sudan – Ostern der Hoffnung in Khartum

In Khartum bereiten wir uns auf die Osterfeierlichkeiten vor, in einem Umfeld, das noch immer von dem am 15. April 2023 ausgebrochenen Krieg geprägt ist.

Für viele Pfarreien wird es die erste Feier der Karwoche seit Beginn des Konflikts sein, an der einige Priester und der Erzbischof teilnehmen. Dies ist ein kleines, aber bedeutendes Zeichen kirchlicher Kontinuität und Hoffnung inmitten des Leidens.

Der Weg zum Frieden ist noch lang und führt über den materiellen und sozialen Wiederaufbau des Landes, der auch durch die Solidarität zahlreicher Wohltäter und das großzügige Engagement der Mitbrüder an der Seite der christlichen Gemeinden Schritt für Schritt unterstützt wird.

Pater Diego Dalle Carbonare, mccj

MOSAMBIK

Das Noviziat in Nampula öffnet wieder seine Tore

Nach der Schließung vor einem Jahr wurden am Samstag, dem 21. März, die Türen des Noviziats „San Francesco Saverio“ in Nampula wieder geöffnet und 14 neue mosambikanische Kandidaten ins Noviziat aufgenommen. In den nächsten zwei Jahren werden sie eine intensive Ausbildung und besondere Unterstützung erhalten, um eine tiefe innere Unterscheidung über ihre tatsächlichen Berufungsabsichten für das religiöse und missionarische Leben bei den Comboni-Missionaren vorzunehmen. Der Zufall wollte es, dass die Wiedereröffnung – ein Ereignis von großer Bedeutung sowohl für die Provinz als auch für das Institut – während der Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen der Comboni-Präsenz in Mosambik stattfinden konnte. Wir sehen darin ein wahres Zeichen des geistlichen Frühlings und einen Beweis dafür, dass das Charisma Combonis noch lebendig und fruchtbar ist.

Die Feier wurde von Pater José Joaquim Luís Pedro, dem Provinzial, geleitet. Anwesend waren auch der neue Novizenmeister, Pater Francisco José de Sousa Machado, Bruder Agostinho Jamal und einige Mitbrüder, die im Gebiet von Nampula tätig sind.

Nachdem der Provinzobere alle willkommen geheißen hatte, wandte er sich an die neuen Kandidaten und erinnerte sie an die Erwartungen dieser Ausbildungszeit und an die Verpflichtungen, die jeder von ihnen auf sich nehmen muss, um Christus, dem „Missionar des Vaters“, nachzufolgen. Nachdem er jeden der 14 Kandidaten gebeten hatte, seinen Willen zum Beginn dieses neuen Weges zu bekunden, schloss er mit dem Gebet zur Zulassung ins Noviziat.

Ausgehend von dem für diesen Anlass ausgewählten Bibeltext erklärte Pater Joaquim, dass das Noviziat eine Zeit der inneren Wandlung und der Begegnung mit Christus ist, und nannte sechs grundlegende Haltungen, um diesen Weg fruchtbar zu gestalten:

  • aktives Zuhören, um zu lernen, die Stimme Gottes in der Stille und im Gebet zu erkennen;
  • radikale Bereitschaft, sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen;
  • prophetische Brüderlichkeit, die diese Zeit zu einer Schule des Gemeinschaftslebens und zu authentischem Zeugnis in einer von Spaltungen geprägten Welt macht;
  • mutige Unterscheidung, um stets aufrichtig und frei nach dem Willen Gottes zu suchen;
  • ausdauernde Beharrlichkeit, damit sich das Geheimnis des Kreuzes und die Treue Christi offenbaren;
  • missionarische Freude, die die Zeichen der Gegenwart Gottes sichtbar macht, deren Kraft anzieht und überzeugt.

Er hob dann den glücklichen Zufall hervor, dass die Wiedereröffnung des Noviziats mit den Feierlichkeiten zum 80-jährigen Bestehen der Comboni-Präsenz in Mosambik zusammenfällt, in deren Verlauf viele Mitbrüder ein heldenhaftes Zeugnis der Treue, der Aufopferung und des großzügigen Dienstes an den Ärmsten und Verlassensten des Landes gegeben haben. Abschließend fügte er hinzu: „Ihr, neue Novizen, fangt nicht bei null an, sondern werdet Teil einer Geschichte, die Zeiten des Friedens und der Freude, aber auch Momente des Krieges und des Leidens erlebt hat. Seid euch bewusst, dass ihr Erben einer combonianischen Missionstradition seid, die Kontinuität und Erneuerung erfordert.“

Die Feier endete mit der Übergabe der Lebensform und der Schriften des heiligen Daniel Comboni an jeden Novizen: zwei Dokumente, die zusammen mit dem Wort Gottes die Quellen und Grundlagen der Ausbildung bilden und während des gesamten Noviziats gelesen, erklärt und vertieft werden, damit die jungen Männer den Geist und das Charisma Combonis im Lichte des Evangeliums verstehen und den Lebens- und Missionsstil des Instituts im Dienst der Kirche und insbesondere an den Ärmsten und Verlassensten verinnerlichen können.

Es fehlte nicht an Danksagungen, insbesondere an den Generalrat und die Oberen der Jurisdiktionsoberen des englischsprachigen Afrikas (APDESAM) für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die geleistete Unterstützung, die die Wiedereröffnung des Noviziats in Nampula ermöglicht haben.

SPANIEN

Präsentation des Buches „Insumisos“

Am Donnerstag, dem 12. März, fand im Provinzialat der Comboni-Missionare in Madrid die Vorstellung des neuesten Buches statt, das vom Verlag Mundo Negro herausgegeben wurde: „Insumisos“ . Ein gemischtes Paar im von der Apartheid geprägten Südafrika. [„Insumisos“ im Deutschen kann dies „Rebellen“, „Ungehorsame“ oder „Kriegsdienstverweigerer“ bedeuten]. Das Buch erzählt das Leben von Hazel und ihrem Ehemann Phillip, denen die Rassenunterschiede in einem Land wie Südafrika nicht davon abgehalten haben, eine gemischte Familie zu gründen, um Mauern einzureißen und Brücken des Verständnisses zu bauen. Ausgehend vom Leben der Protagonisten zeichnet das Buch einige der entscheidenden historischen Momente der jüngeren Geschichte Südafrikas nach.

Neben Pater Jaime Pi Calvera, dem Leiter des Verlags Mundo Negro, und José Carlos Rodríguez Soto, dem Autor des Buches, nahmen auch Hazel und Phillip per Online-Schaltung aus Südafrika teil. Pater Calvera eröffnete die Veranstaltung mit einigen Begrüßungsworten und einer kurzen Vorstellung der neuen Publikation, die Teil der Reihe „Testimonios“ des Verlags ist, zu der auch andere erfolgreiche Veröffentlichungen gehören, wie das Buch des südsudanesischen Arztes Emanuel Taban oder das der kongolesischen Kulturvermittlerin Nicole Ndongala. Anschließend berichtete José Carlos Rodríguez von seinen Eindrücken während der Wochen, die er mit Hazel und Phillip in Südafrika verbracht hatte, um das für die Erstellung des Textes notwendige Material zu sammeln.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Beitrag von Hazel und Phillip, die auch Fragen aus dem Publikum beantworteten. Eine App für die Simultanübersetzung aller Beiträge, die zum ersten Mal bei dieser Art von Kulturveranstaltungen von Mundo Negro zum Einsatz kam, trug zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Treffen der Comboni-Familie

Unter dem Motto „Integrale Ökologie – Die Prophezeiung Combonis heute“ fand am 14. und 15. März am Sitz der Comboni-Missionare in Madrid das jährliche Treffen der Comboni-Familie (FC) Spaniens statt. Etwa vierzig Ordensschwestern, Ordensbrüder und Comboni-Laienmissionare kamen zusammen, um gemeinsam ein Wochenende der Besinnung und des Miteinanders zu verbringen.

Das Treffen begann mit einem Gebet, bei dem eine Schweigeminute zum Gedenken an drei Mitglieder der FC eingelegt wurde, die beim letzten Treffen anwesend waren und in den letzten Monaten verstorben sind: Frau Mercedes Navarro, Schwester Mari Luz Sánchez und Pater Antonio Pavía.

Pater Dario Bossi war der Hauptreferent des Treffens. In seinem Vortrag stellte er einige Schritte vor, die die vier Zweige der FC zur Förderung der integralen Ökologie unternommen haben, und ging auf drei Punkte des Lehramtes von Papst Franziskus ein, die klare Gemeinsamkeiten mit dem Charisma des heiligen Daniel Comboni aufweisen: den Dialog, die integrale Evangelisierung und die aktive Rolle der Gemeinschaften in ihren Gebieten.

Gonzalo Violero, ein Laienmissionar der Comboni-Missionare, stellte einige der Aspekte vor, die während des Forums für integrale Ökologie der FC behandelt wurden, das in Belém (Brasilien) parallel zur COP30 (10.–21. November 2025) stattgefunden hatte. Der Samstagvormittag endete mit drei Zeugnissen aus verschiedenen Zweigen der FC zu den Themen Menschenhandel, spezifische Seelsorge für Migranten und ökologisches Engagement. Der Rest des Treffens war der Ausarbeitung des Abschlussdokuments des Forums für integrale Ökologie der FC in Gruppen und im Plenum gewidmet, auf der Suche nach Vorschlägen und Maßnahmen, um den gemeinsamen Weg fortzusetzen.

Nach einem Informationsaustausch über die aktuelle Situation der verschiedenen Zweige der FC in Spanien endete das Treffen mit einer Eucharistiefeier unter dem Vorsitz von Pater Miguel Ángel Llamazares, dem Provinzial von Spanien, bei der an den heiligen Daniel Comboni an seinem 195. Geburtstag erinnert wurde.

UGANDA

Übergabe der Pfarrei Alenga an den Diözesanklerus

Am 8. März, dem Tag, an dem die Welt den Internationalen Frauentag feiert, erlebte die katholische Pfarrei Alenga in der Diözese Lira, die Unserer Lieben Frau vom Heiligen Rosenkranz geweiht ist, ein historisches Ereignis: die Übergabe der Mission von den Comboni-Missionaren, die sie vor 56 Jahren gegründet hatten, an den Diözesanklerus.

Der Anlass wurde durch die Anwesenheit des Ortsbischofs, Mons. Sanctus Lino Wanok, der der Eucharistiefeier vorstand, und des Provinzials der Comboni-Missionare, Pater Anthony Kimbowa Kibira, gewürdigt. Anwesend waren auch andere Comboni-Missionare, die in der Diözese tätig sind, sowie zahlreiche Diözesanpriester. Auch die politischen Vertreter der Region waren anwesend, darunter der Abgeordnete Peter Obong Acuda, neu gewählter Abgeordneter für den Bezirk Maruzi.

Die Amtsübergabe erfolgte in Anwesenheit des Bischofs. Pater Kibira und der scheidende Pfarrer, Pater Michael Oguzu Aribo, überreichten den Tabernakel Schlüssel, das Kruzifix, die Bibel und einen Rosenkranz an den Bischofsvikar für den Klerus, Polycarp Opio, der diese dann dem neuen Pfarrer Aaron Ojok überreichte.

In seiner Predigt ermahnte der Bischof die Christen von Alenga, die Flamme des Glaubens, die sie von den Missionaren empfangen hatten, weiterzutragen. Unter Bezugnahme auf die erste Lesung (Ex 17,3-79) bemerkte er: „Auf ihrem Weg durch die Wüste ins Gelobte Land kamen die Israeliten an einen Punkt, an dem es wegen des Wassermangels keinen Ausweg mehr zu geben schien. Heute mögen einige von euch besorgt sein über den Weggang der Missionare. Doch gerade in solchen kritischen Momenten offenbart sich Gott als Herr und Vater des Weges und lässt Wasser aus dem Felsen sprudeln.“

Inspiriert von Johannes 4 (Jesus und die Frau aus Samaria am Brunnen) sagte er: „Die Comboni-Missionare haben ‚einen Brunnen gegraben‘, genau wie Jakob es getan hatte, und dieser Brunnen stillt weiterhin den Durst der Menschen in Alenga. Dieser Brunnen ist das Evangelium Christi, das die Missionare zusammen mit Schulen und Gesundheitseinrichtungen gebracht haben: Aus dieser Botschaft und diesen Einrichtungen zur menschlichen Entwicklung werden die Christen von Alenga weiterhin Leben schöpfen. Dafür gibt es Grund zum Feiern und zur Dankbarkeit.“ Er lud daher alle ein, diesen „Stabwechsel als klaren Ausdruck christlicher Nachfolge“ anzunehmen: „Es liegt nun an uns, den von den Missionaren begonnenen Weg fortzusetzen: Wir werden unsere Schritte in die von ihnen vorgegebene Richtung setzen.“ Schließlich ermutigte er die Christen, „die Priester, die heute die pastorale Verantwortung für die Pfarrei übernehmen, geistlich, moralisch und auch materiell zu unterstützen“.

Pater Kibira dankte Gott für die den Comboni-Missionaren gewährte Gelegenheit, die Diözese im Sinne des Charismas des heiligen Daniel Comboni zu evangelisieren, „mit dem Ziel der Befreiung und Förderung des Volkes Gottes“. Er fügte hinzu: „Die Mission gehört nicht den Comboni-Missionaren… sondern Gott. Die Zeit ist reif, und heute vertraut Gott seine Mission dem Ortsklerus an, damit dieser sie fortsetzt. Diese Ortskirche hat ihre Reife erreicht und besitzt die Fähigkeit, das Werk der Evangelisierung fortzuführen.“

An die anwesenden Mitbrüder gewandt sagte Pater Kibira: „Der heilige Daniel Comboni ermutigte seine Missionare, ‚die verborgenen Grundsteine‘ zu sein, zufrieden damit, das zu tun, was von ihnen verlangt wurde, und bereit, anderen die Aufgabe zu überlassen, das Reich Gottes weiter aufzubauen.“

Er erinnerte auch an den Beitrag der Missionare, die in Alenga gewirkt hatten, von denen einige ihr Blut für diese Mission vergossen haben, insbesondere Pater Egidio Ferracin und Pater Giuliano Pisoni: „Dies erinnert uns daran, dass das, was den Missionar antreibt, nichts anderes ist als die Liebe zu Christus und der Eifer, ihn bekannt und geliebt zu machen.“ Schließlich dankte er Pater Michael Oguzu Aribo und Pater Alberto Anichini dafür, dass sie die Mission bis zu ihrer Übergabe an die Diözese weitergeführt haben.

Der Laienbeauftragte der Diözese, Jovino Akaki Ayumo, dankte den Comboni-Missionaren für ihre 56-jährige Arbeit in Alenga und forderte die Gläubigen auf, sich der Herausforderung des Wandels zu stellen, wobei er alle ermahnte, die Diözesanpriester zu unterstützen, die nun die Verantwortung für die Pfarrei übernehmen.

Die Pfarrei Alenga wurde 1970 von Mons. Caesar Asili, dem ersten Bischof von Lira, gegründet. Der erste Pfarrer war Pater Cesare Mengalli (er verließ die Comboni-Mission, um Trappistenmönch zu werden, und verstarb im Oktober 2024). Weitere Comboni-Missionare, die in Alenga tätig waren: Pater John Fraser, Pater Egidio Ferracin (†), Pater Giuliano Pisoni (†), Pater Mario Balzarini, Pater Antonio Campanini, Pater Juan José Valero, Pater Stanislas Atipoupou und andere.
Pater Constanz Opiyo, mccj

WIR BETEN FÜR UNSERE VERSTORBENEN

DEN VATER

Mathurin, von Scholastiker Beninga Yassika Belfort Cedrique (RCA); Abram, von Pater Mayik Nyok Jervas Mawut (EGSD)

DIE MUTTER

Madgalen, von Pater Opargiw John Baptist Kerayo (RSA); Florencia, von Pater Fraile Gómez Juan Antonio (E); Lourdes, von Pater Rodríguez Pérez Pablo Simón (KE); Stefania, von Diakon Mwaba Mathews (MZ); Lina, von Pater Serra Teresino (I) und Schwester Serra Gina.

DEN BRUDER

Angelo, von Bruder Pedercini Aldo (I); Carlo, von Pater Zanini Luigi (†) und Schwager von Pater Tacchella Eliseo (CN); Jaime Almeida, von Bruder António Almeida Borges (P); Agostinho, von Pater Jerónimo Alberto Vieira da Costa (MO); Albino Martins, von Bruder Matias Martins dos Santos (P)

DIE SCHWESTER

Martia Tesesa, von Bruder João Paulo da Rocha Martins (P)

DEN SCHWAGER

von Pater Avelino Gonçalves da Silva Maravilha (P)

DIE SCHWÄGERIN

Alígia Maria, von Pater Manuel Ferreira Horta (P)

DIE COMBONI-SCHWESTERN

Sr. Rossignoli M. Daniela (I); Sr. Rosa Fosca (I);
Sr. Dell’Orto M. Daniela (I)

Übersetzung: Pater Alois Eder